Januar Spaziergang

JANUAR SPAZIERGANG FROM LEVEL A2

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We focus on three points.

Wishing someone a Happy New Year

Verbs in the simple past tense

Verbs in the past perfect (Plusquamperfekt).

 

Ich habe ein paar Fragen für dich.

 

Was machte Ute am ersten Januar?

a) Sie ging spazieren. 

b) Sie ging einkaufen.

 

Ute traf ihren Vetter, Ihre Tante und ihre Freundin. Was sagte sie?

a) Alles Gute zum Geburtstag.

b) Frohes neues Jahr! Und einen guten Rutsch! 

 

(Answers available in part three)

Welche Farbe hatten die Mützen?

a) Die Mützen waren gelb, blau und rosa.

b) Die Mützen waren rot, schwarz und grün. 

 

Was passierte, weil Ute keine Mütze trug?

a) Ute erkältete sich. 

b) Ute bekam eine Grippe.

 

Was war passiert, weil Ute keine Mütze getragen hatte?

a) Ute hatte sich erkältet. 

b) Ute hatte die Grippe bekommen.

Lösung: a, b, b, a, a

die Geschichte - januar spaziergang - erster teil

 

Es war der erste Januar, der erste Tag des Jahres. Am ersten Tag des Jahres stehe ich gerne früh auf und gehe spazieren, weil die Straßen verlassen sind, niemand ist da, und da ich sehr schüchtern bin, gehe ich gerne durch die Straßen der Stadt, weil es nicht viele Menschen gibt.

 

Ich war gerade so zehn Minuten unterwegs, als mich plötzlich jemand rief: Ute, Ute! Ich drehte mich um und sah, dass es Karin war, meine Cousine Karin. 

 

Ich freute mich sehr, sie zu sehen.  Ich umarmte sie und sagte: "Frohes neues Jahr! Und einen guten Rutsch!" Typisch, nicht wahr? Aber das ist es, was man im Januar, im neuen Jahr sagt.

 

Karin sah mich sehr ernst an und sagte: "Wohin gehst du? Ist dir nicht kalt? Du wirst krank werden! Du hast keine Mütze auf!"

 

Ich hatte noch nie gerne eine Mütze getragen. Aber die Wahrheit ist, dass Karin Recht hatte. Es war sehr kalt! Ein paar Tage vorher hatte es geschneit und es lag noch Schnee auf den Straßen.

 

"Du kannst nicht so auf die Straße gehen! Es ist verrückt! Du wirst krank werden! Du wirst dich erkälten, du wirst die Grippe bekommen!"

 

Karin hatte natürlich Recht. Es war sehr kalt. Ich brauchte eine Mütze, eine Wollmütze.  Man konnte im Januar, im Winter, nicht ohne Mütze rausgehen. Ich könnte krank werden. Ich könnte mich erkälten, ich könnte die Grippe bekommen.

 

Nun, da ich gerade zu Weihnachten eine Mütze geschenkt bekommen hatte, setzte ich sie auf, um meinen Kopf vor der Kälte zu schützen. Es war eine sehr schöne, rote Wollmütze.

 

Ich setzte sie auf, schaute mich im Spiegel an und dachte: "Ah, das ist gut! Das war ein nützliches Geschenk! Jetzt kann ich auf die Straße gehen, ohne dass mir kalt wird. Jetzt kann ich in den Wintermonaten spazieren gehen, ohne Angst zu haben, krank zu werden!"

 

Und das ist es, was ich getan habe. Ich setzte meine rote Wollmütze auf und ging durch die Straßen der Stadt spazieren. Ich war gut gelaunt. Es war kalt, aber es war mir egal, weil ich eine Wollmütze trug und keine Angst hatte, krank zu werden, mich zu erkälten oder die Grippe zu bekommen.

 

 

zweiter teil

Ich war vielleicht zehn Minuten unterwegs, als ich plötzlich eine Stimme hörte, die rief: Ute, Ute! Was machst du da? Wohin gehst du? Ich drehte mich um und sah, dass es Ernst war, mein Vetter Ernst. 

 

Ich freute mich, ihn zu sehen. Also umarmte ich ihn und sagte: "Frohes neues Jahr! Und einen guten Rutsch!" Typisch, nicht wahr? Aber das ist es, was man im Januar, im neuen Jahr, sagt.

 

Er sah mich an und lachte plötzlich: "Hahaha! Aber Ute, wohin gehst du mit dieser Mütze? Diese Mütze sieht komisch aus!" Es ist eine komische Mütze! 

 

Ich verstand nicht ganz, worüber mein Vetter lachte. Warum sagte er, dass meine Wollmütze komisch aussah? "Aber liebe Ute", sagte er zu mir, "weisst du nicht, dass du zu alt bist, um eine rote Mütze zu tragen. Diese Mütze ist für jemanden, der sehr jung ist, für jemanden, der viel jünger ist als du. Du machst dich doch zum Narren!"

 

Ich war so verlegen. Ich schämte mich, weil ich sehr schüchtern bin. Aber er hatte Recht. Mein Vetter hatte Recht. Ich war schon in einem gewissen Alter. Ich war schließlich keine junge Frau mehr. Und rote Mützen sind für junge Leute, während ich schon alt bin.

 

Ich bat meine Schwester um die Quittung für die Mütze, und ging in den Laden, in dem meine Schwester sie gekauft hatte. Ich wollte sie umtauschen gegen eine formellere Mütze, eine Mütze, die besser zu mir und meinem Alter passte. 

 

Sobald ich im Laden war, sagte ich zur Verkäuferin: "Ich möchte diese Mütze umtauschen. Hier ist die Quittung. Ich möchte sie gegen eine formellere Mütze umtauschen. Ich möchte einen Mütze, die zu mir und meinem Alter passt.  

 

Die Verkäuferin war sehr nett. Sie sagte: "Sicher, schauen Sie sich hier einfach um und wählen Sie die Mütze aus, die Ihnen am besten gefällt.

dritter teil kommt bald...

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